So funktioniert der Fruchtbarkeits­kalender

Mit unserem Fruchtbarkeitskalender lässt sich der Zeitpunkt Ihres Eisprungs leicht berechnen und somit auch der optimale Zeitpunkt für die Erfüllung eines Kinderwunsches.

Ihr Fruchtbarkeits­kalender

 

Bevor es losgeht:

Tragen Sie den ersten Tag Ihrer letzten Periode ein und wie viele Tage Ihr Zyklus hat. Wenn die Dauer Ihres Zyklus nicht immer gleich lang ausfällt, berechnen Sie einen durchschnittlichen Wert, basierend auf den letzten drei Monaten.

  • Beginn der letzten Periode (Einsetzen der Blutung):

  • Wie lang ist Ihr Zyklus? (in Tagen)

  • Wählen Sie ein Datum aus, um Ihre Informationen auszufüllen
  • Erster Tag des Zyklus
  • Erhöhte Fruchtbarkeit
  • Geschlechtsverkehr
  • Basaltemperatur
  • Eisprung
  • Zervixschleim
  • Heute

Dieser Kalender dient lediglich als Hilfsmittel. Elevit® übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit der angezeigten Daten.

Ihr Fruchtbarkeitskalender

Anhand Ihrer Basaltemperatur und der Beschaffenheit des Zervixschleims können Sie Ihren Zyklus bestimmen und einen Fruchtbarkeitskalender erstellen. Dieser Plan hilft Ihnen herauszufinden, an welchen Tagen Sie empfängnisbereit sind.

Melden Sie sich kostenlos an, um Ihren individuellen Kalender zu erstellen und zu speichern.

In drei einfachen Schritten zu Ihrem Fruchtbarkeitskalender:

1. Schritt

Um Ihren Kalender speichern zu können und eine detailliertere Version zu erstellen, müssen Sie sich zunächst als Mitglied anmelden. Das geht schnell und ist ganz einfach.

2. Schritt

Tragen Sie nun Ihre tägliche Basaltemperatur in den Kalender ein, welche Beschaffenheit Ihr Zervixschleim hat und an welchen Tagen Sie Geschlechtsverkehr hatten. All diese Daten helfen Ihnen, Ihre Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen.

3. Schritt

Speichern Sie Ihre Angaben und aktualisieren Sie Ihren Kalender jeden Tag. So finden Sie heraus, an welchem Tag die Voraussetzungen für eine Empfängnis am günstigsten sind.

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Mit dem Eisprungkalender die günstigsten Tage für die Befruchtung ermitteln

Für den Fruchtbarkeitskalender sind lediglich zwei Angaben notwendig: das Datum der letzten Regelblutung (der Tag, an dem sie begann) und die typische Zyklusdauer. Variiert diese, ist der Durchschnittswert zu nehmen. Der Eisprung (Ovulation) findet in der Zyklusmitte statt, d. h. etwa zwei Wochen vor dem Einsetzen der Regelblutung. In den Tagen um den Eisprung ist die Fruchtbarkeit am höchsten. Mit einem Eisprungkalender lassen sich fruchtbare Tage berechnen, an denen die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung am höchsten sind.

Wissenswertes zum monatlichen Zyklus

In den weiblichen Eierstöcken sind schon bei Geburt über eine Million Follikel angelegt, die ab der Pubertät zu Eizellen heranreifen können. Jeden Monat sorgen dann Hormone dafür, dass 10 bis 20 Follikel reifen, von denen sich eines zum dominanten Follikel entwickelt. Dieses entlässt zum Eisprung eine Eizelle in den Eileiter, wo sie zur Gebärmutter wandert. In diesen Tagen kann sie befruchtet werden. Viele Frauen nehmen den Eisprung körperlich in Form von Krämpfen oder einem schmerzhaften Ziehen wahr. Wird die Eizelle nicht befruchtet, stirbt sie ab und verlässt mit der Menstruationsblutung den Körper. Insgesamt wird der Zyklus in drei Phasen eingeteilt:

  • Die Proliferationsphase (vor dem Eisprung)
  • Die Ovulationsphase (um den Eisprung herum)
  • Die Lutealphase (nach dem Eisprung)

Die wichtigsten Merkmale des Zyklus

Nicht nur der Fruchtbarkeitskalender gibt Auskunft über die fruchtbarsten Tage, der Körper selbst übermittelt ebenfalls wichtige Signale. So steigt die Körpertemperatur um etwa 0,5 Grad zum Eisprung an, und die Gebärmutterschleimhaut wird zum Eisprung hin flüssiger, um den Transport des Spermas zu erleichtern.